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Mittwoch, 26. März 2014

Display Werbung schalten und ausrichten

Auf allen relevanten Plattform Präsenz zeigen


In der digitalen Wirtschaft wird es immer bunter. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten Anzeigen zu schalten. Gestern haben wir schon die Suchanzeige kennengelernt. Dann gibt es die Displayanzeigen und verschiedenste Werbenetzwerke und Agenturen:

  • Google Display-Werbenetzwerk
  • Sevenonemedia
  • Interaktivemedia
  • OMS.eu 
  • advertising.microsoft
Nun kosten Display Anzeigen unterschiedlich viel - eine wichtige Größe sind die TKP-Preise oder auch CPM genannt und ist abhängig von der Reichweite des Werbepartners und so wird das gerechnet.


Gehen wir davon aus, dass sich meine  "Zielgruppe" auf anderen Plattformen navigiert, dann möchten wir als Unternhemen genau diese Zielgruppe einfangen und das über eine sog. Display Kampagne.
 

Wir könnten eine Targeting einsetzen, dass sich auf:
  • das Placement bezieht und Anzeigen schaltet, wenn das Medienumfeld stimmt
  • der Kontext stimmt und meine Anzeigen schaltet, wenn ein Keywordumfeld im Content vorliegt
  • Thema ähnlich ist und Anzeigen schaltet, wenn kategorien oder Unterkategorien übereinstimmen
  • das Retargeting mit Adroll bezieht und Anzeigen schaltet, wenn ein ehemaliger Kunde auf einer fremden Seite naviegiert und dieser über einen Cookie erkannt wird und mein Banner geschaltet wird.
Das Targeting bestimmt nicht nur wo meine Anzeige geschaltet wird, sondern auch die Form meiner Werbung, denn es muss immerhin der passende Banner zu meiner Zielgruppe gestaltet werden. 

Nun heißt es das Targeting im Blick zu haben und Anbieter wie
MyThings oder Ad exchange Doubkecklick (Target Guide) können wir anfangen das Pre-Targeing im Auge zubehalten und Werbebanner passend zu den Kaufabsichten gestalten. 

Überhaupt einen Banner zu gestalten ist eine Herausforderung es gibt den Text, das statische Bild, die Videoanzeige, die interaktiven Richmedia (HTML5 Animationen mit Adobe Edge) - Lasst uns ein wenig spielen: Be More Dog :) 

Oder neu hinzugekommen die Engagement Ads (Wenn der User mind. 2 Sekunden mit der Anzeige interagiert können sog. Erweiterungen angelegt werden, wie zum Beispiel das einblenden eines Videos - hier wird dann nicht über den Klick abgerechnet, sondern +über die Interaktion). 

 Banner gibt es in unterschiedlichen Formaten und in unterschiedlichsten Abrechnungsmodellen. Dazu stehen uns einige Dienste zur Verfügung eine kleine Auswahl:
  • Adwords
  • Richmedia Gallery/Studio Double Click 
  • Google Web Designer 
  • Bannerexpress
  • Bannersnack
  • Blogads 
Jetzt wollen wir doch mal eine Display-Anzeige in Google Adwords einrichten :) und natürlich nicht nur einrichten, sondern auch optimieren. Und eventuell helfen uns auch ein paar Success Stories.




Nun ist es ja auf Grund mangelndes Vertrauen - siehe der vermehrte Einsatz von Adblockern oder lieber gleich den ASTRA Banner Blocker - witzige Aktionen müssen gelobt werden! 

Der Einsatz von Adblockern hat in der Marketing Branche zu einer heftigen Debatte geführt, denn wie will man als Werbetreibende denn Geld verdienen. Und jetzt werden Adblocker wirkungslos. Es läßt sich in Adwords selber die Frequenz für eine Display Werbung begrenzen, damit ein Nutzer nicht ständig von Werbung genervt wird - das nennt man dann Frequency Capping . Ebenfalls bastelt Google an dem Einsatz von einer Sichtbarkeits Formel: Active View, liefert nur Werbung aus, wenn die Anzeige mindestens 50% im Sichtfeld des Besuchers liegt. 

Und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mit Criteo sein, das kann teuer werden, denn im Realtime Bidding wird die Konkurrenz immer größer. Und wie wir merken sind immer mehr Mitspieler an Bord, bis mal so eine Anzeige auch ausgeliefert wird. Wer alles im Display Marketing mitspielt das ist eine Frage des Systems das wir nutzen. Es können sehr viele Mitwirkende eingebunden sein! Um erfolgreich in der Display Werbung zu agieren braucht man zum einen automatisierte Prozesse, wie Bid-Systeme (Realtime Bidding z.B. über AppNexus), ein vernünftiges Targeting und ein Seeding über Plista.

Immer wichtiger Werbung zu schalten, die nicht nach Werbung aussieht und nur über Inhalte geht. Den ersten Eindruck den man bekommen kann ist das es sich um redaktionelle Inhalte handelt, aber in Wirklichkeit Native Advertising auch sponsored Advertising genannt. Ihr braucht Beispiele? Und wenn wir jetzt weiterdenken kommen wir auf die Idee in Gmail oder Google Plus Ads zu setzen, oder? Nun könnten wir doch auf die Idee kommen unseren Blog als Werbepartner zu vermarkten, dazu solten wir wissen wieviel eine Bannerfläche an Wert hat ist. 

Wo soll uns denn nun die Zukunft im Display Advertising hinführen? Vielleicht weiß die D3Con die Display Advertising Konferenz antwort :) oder es gibt eine Google Adwords Aussicht für 2014

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